Erfahre, wie du die Menschen erreichst, die nicht nur Ideen sammeln, sondern tatsächlich etwas kaufen wollen.
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Warum bezahlen Menschen für professionelle Hilfe, obwohl alles kostenlos im Netz steht?
Die Antwort hat nichts mit Wissen zu tun. Und sie erklärt, warum schöne Pins zwar gespeichert werden, aber trotzdem keine entsprechenden Projektanfragen bringen.
Ich möchte dir zeigen, was stattdessen den Unterschied macht – und was die meisten Dienstleister, die auf Pinterest Kunden gewinnen wollen, komplett falsch machen.
Dieser Leitfaden zeigt dir, wie du aus Pinterest-Traffic nicht einfach mehr Reichweite, sondern qualifizierte Interessenten für deine Projekte machst – ohne dafür ständig neue schöne Pins produzieren zu müssen.
Warum 1.000 Menschen, die deinen Pin speichern, dir wenig bringen, und worauf du stattdessen optimieren solltest
Warum der wertvollste Pinterest-Nutzer nicht derjenige ist, der deinen Pin speichert
Der Mini-Kauf-Filter: Warum ein kleiner Kauf mehr über einen potenziellen Auftraggeber verraten kann als 100 gespeicherte Pins, und wie du diesen Filter selbst einsetzt
Der Unterschied zwischen Sammlern und Käufern: Warum du deinen Content auf die Falschen ausrichtest (Hinweis: Es liegt an Pinterest selbst)
Warum schöne Pins nicht automatisch Kunden anziehen, und was du stattdessen ansprechen musst
Das Problem mit „Inspiration“: Warum du auf Pinterest nicht versuchen solltest, Menschen noch mehr Ideen zu geben, wenn du daraus Projekte gewinnen willst
Warum Menschen monatelang Pinterest-Boards sammeln, bevor sie einen Dienstleister kontaktieren, und wie du genau in diesem Zeitraum ins Spiel kommst
Der Unterschied zwischen Interesse und Absicht: Wie du erkennst, ob jemand nur Inspiration sucht oder bereits auf dem Weg zu einem konkreten Projekt ist
Zu jedem Thema gibt es Tausende kostenlose Videos und Podcasts. Trotzdem zahlen Menschen jeden Tag für professionelle Hilfe. Der wahre Grund ist erstaunlich banal, und er verändert, wie du das Internet siehst
Warum du auf Pinterest nicht sofort deine teuerste Dienstleistung bewerben solltest, und was stattdessen der bessere Weg ist
Der Supermarktkassen-Effekt: Warum jemand, der dein Unternehmen nicht kennt, bei bestimmten Preisen trotzdem sofort kauft, und die einzige Sache, die du ihm dafür beweisen musst
Warum du deinen potenziellen Kunden nicht von deiner Expertise überzeugen musst, bevor er kauft, und was er stattdessen verstehen muss
Warum ein potenzieller Kunde nicht zuerst dein Portfolio sehen muss, um von dir kaufen zu können, und wann dein Portfolio sogar vom eigentlichen Kauf ablenkt
Der „kleine Ja“-Effekt: Warum ein kleiner Kauf die Hürde zu deiner eigentlichen Dienstleistung erleichtern kann
Wie du ein Pinterest-fähiges Angebot entwickelst, das nicht möglichst viele Menschen interessiert, sondern genau die Menschen, die gerade ein Projekt planen
Wie du aus einem Thema, nach dem deine Kunden nur aus Neugier suchen, ein Thema machst, für das sie bereit sind, Geld auszugeben
Warum ein Mini-Offer nicht dein Wissen verkaufen soll, sondern eine kleine, konkrete Unsicherheit deines potenziellen Auftraggebers beseitigen muss
Wie du aus deinem bestehenden Wissen ein Angebot machst, das klein genug zum Sofortkauf und relevant genug für einen späteren Auftrag ist
Ein Thema, ein Problem, ein nächster Schritt: Wie du dein Mini-Offer so klein hältst, dass es gekauft wird, ohne dass es wertlos wirkt
Warum dein Mini-Offer nicht die komplette Lösung liefern muss, um für deinen potenziellen Kunden extrem wertvoll zu sein
Was die meisten Experten eines Fachs nie lernen, und warum ihr Wissen deshalb beeindruckt, aber kaum Anfragen auslöst
„Das kann man doch kostenlos googeln“: Warum genau dieser Einwand dein Mini-Offer sogar stärker macht
Warum dein Mini-Offer nicht möglichst viele Menschen überzeugen soll, sondern dafür sorgen muss, dass sich die falschen Menschen selbst aussortieren
Wie du ein Mini-Offer so entwickelst, dass der Kauf selbst bereits eine Qualifizierung für dein Hauptangebot ist
Weshalb deine Webseite nicht der Ort ist, auf den du Pinterest-Traffic schicken solltest, und wohin du ihn stattdessen leiten solltest
Wie du Pinterest nicht als Ort für mehr Reichweite, sondern als Vorstufe zu deinem eigentlichen Verkaufsprozess nutzt
Weil ich mir sicher bin: Wenn du nicht sofort das Gefühl hast, ein Vielfaches deiner 37 € zurückzubekommen, schreib uns. Du bekommst dein Geld zurück.
Während du das hier gelesen hast, ist irgendwo ein weiteres Board entstanden.
37 € sind der Einführungspreis. Sobald die ersten Rückmeldungen eingearbeitet sind, steigt er auf 47 €. Wer jetzt bestellt, zahlt weniger und bekommt jede Aktualisierung trotzdem.
Ja, ich will den Leitfaden für 37 €Hochachtungsvoll
Die Direktion, Out Of Office Business®