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Pinterest-Ausgabe für Dienstleister mit hochpreisigen Projekten

Schöne Pinterest-Beiträge verkaufen keine Projekte.Wie du Pinterest-Traffic stattdessen in echte Projektanfragen verwandelst.

Erfahre, wie du die Menschen erreichst, die nicht nur Ideen sammeln, sondern tatsächlich etwas kaufen wollen.

Ja, ich will den Leitfaden für 37 €

Einmalig · Sofort-Download · Geld zurück, wenn es sich nicht lohnt

Warum bezahlen Menschen für professionelle Hilfe, obwohl alles kostenlos im Netz steht?

Die Antwort hat nichts mit Wissen zu tun. Und sie erklärt, warum schöne Pins zwar gespeichert werden, aber trotzdem keine entsprechenden Projektanfragen bringen.

Ich möchte dir zeigen, was stattdessen den Unterschied macht – und was die meisten Dienstleister, die auf Pinterest Kunden gewinnen wollen, komplett falsch machen.

Dieser Leitfaden zeigt dir, wie du aus Pinterest-Traffic nicht einfach mehr Reichweite, sondern qualifizierte Interessenten für deine Projekte machst – ohne dafür ständig neue schöne Pins produzieren zu müssen.

Hier ist ein Auszug aus dem, was du erfährst:

  • Warum 1.000 Menschen, die deinen Pin speichern, dir wenig bringen, und worauf du stattdessen optimieren solltest

  • Warum der wertvollste Pinterest-Nutzer nicht derjenige ist, der deinen Pin speichert

  • Der Mini-Kauf-Filter: Warum ein kleiner Kauf mehr über einen potenziellen Auftraggeber verraten kann als 100 gespeicherte Pins, und wie du diesen Filter selbst einsetzt

  • Der Unterschied zwischen Sammlern und Käufern: Warum du deinen Content auf die Falschen ausrichtest (Hinweis: Es liegt an Pinterest selbst)

  • Warum schöne Pins nicht automatisch Kunden anziehen, und was du stattdessen ansprechen musst

  • Das Problem mit „Inspiration“: Warum du auf Pinterest nicht versuchen solltest, Menschen noch mehr Ideen zu geben, wenn du daraus Projekte gewinnen willst

  • Warum Menschen monatelang Pinterest-Boards sammeln, bevor sie einen Dienstleister kontaktieren, und wie du genau in diesem Zeitraum ins Spiel kommst

  • Der Unterschied zwischen Interesse und Absicht: Wie du erkennst, ob jemand nur Inspiration sucht oder bereits auf dem Weg zu einem konkreten Projekt ist

  • Zu jedem Thema gibt es Tausende kostenlose Videos und Podcasts. Trotzdem zahlen Menschen jeden Tag für professionelle Hilfe. Der wahre Grund ist erstaunlich banal, und er verändert, wie du das Internet siehst

  • Warum du auf Pinterest nicht sofort deine teuerste Dienstleistung bewerben solltest, und was stattdessen der bessere Weg ist

  • Der Supermarktkassen-Effekt: Warum jemand, der dein Unternehmen nicht kennt, bei bestimmten Preisen trotzdem sofort kauft, und die einzige Sache, die du ihm dafür beweisen musst

  • Warum du deinen potenziellen Kunden nicht von deiner Expertise überzeugen musst, bevor er kauft, und was er stattdessen verstehen muss

  • Warum ein potenzieller Kunde nicht zuerst dein Portfolio sehen muss, um von dir kaufen zu können, und wann dein Portfolio sogar vom eigentlichen Kauf ablenkt

  • Der „kleine Ja“-Effekt: Warum ein kleiner Kauf die Hürde zu deiner eigentlichen Dienstleistung erleichtern kann

  • Wie du ein Pinterest-fähiges Angebot entwickelst, das nicht möglichst viele Menschen interessiert, sondern genau die Menschen, die gerade ein Projekt planen

  • Wie du aus einem Thema, nach dem deine Kunden nur aus Neugier suchen, ein Thema machst, für das sie bereit sind, Geld auszugeben

  • Warum ein Mini-Offer nicht dein Wissen verkaufen soll, sondern eine kleine, konkrete Unsicherheit deines potenziellen Auftraggebers beseitigen muss

  • Wie du aus deinem bestehenden Wissen ein Angebot machst, das klein genug zum Sofortkauf und relevant genug für einen späteren Auftrag ist

  • Ein Thema, ein Problem, ein nächster Schritt: Wie du dein Mini-Offer so klein hältst, dass es gekauft wird, ohne dass es wertlos wirkt

  • Warum dein Mini-Offer nicht die komplette Lösung liefern muss, um für deinen potenziellen Kunden extrem wertvoll zu sein

  • Was die meisten Experten eines Fachs nie lernen, und warum ihr Wissen deshalb beeindruckt, aber kaum Anfragen auslöst

  • „Das kann man doch kostenlos googeln“: Warum genau dieser Einwand dein Mini-Offer sogar stärker macht

  • Warum dein Mini-Offer nicht möglichst viele Menschen überzeugen soll, sondern dafür sorgen muss, dass sich die falschen Menschen selbst aussortieren

  • Wie du ein Mini-Offer so entwickelst, dass der Kauf selbst bereits eine Qualifizierung für dein Hauptangebot ist

  • Weshalb deine Webseite nicht der Ort ist, auf den du Pinterest-Traffic schicken solltest, und wohin du ihn stattdessen leiten solltest

  • Wie du Pinterest nicht als Ort für mehr Reichweite, sondern als Vorstufe zu deinem eigentlichen Verkaufsprozess nutzt

Geld zurück

Die Garantie

Weil ich mir sicher bin: Wenn du nicht sofort das Gefühl hast, ein Vielfaches deiner 37 € zurückzubekommen, schreib uns. Du bekommst dein Geld zurück.

Was du für 37 € bekommst

  • Das Mini-Offer Playbook als PDF, rund 70 Seiten
  • Die Vorlagen dazu, zum Kopieren und direkten Ausarbeiten
  • Sofortiger Zugriff: Der Download kommt direkt nach dem Kauf per E-Mail
  • Jede künftige Aktualisierung
Einführungspreis
37 €
Danach 47 €
Ja, ich will den Leitfaden für 37 €

So läuft die Bestellung

  1. Schritt 1Klick auf den Button. Du kommst auf eine sichere Bestellseite, auf der du deine Zahlungsdaten eingibst.
  2. Schritt 2Direkt nach dem Absenden kommt der Download per E-Mail. Du kannst sofort anfangen.
  3. Schritt 3Das PDF und die Vorlagen funktionieren auf jedem Gerät.
Einführungspreis

Während du das hier gelesen hast, ist irgendwo ein weiteres Board entstanden.

37 € sind der Einführungspreis. Sobald die ersten Rückmeldungen eingearbeitet sind, steigt er auf 47 €. Wer jetzt bestellt, zahlt weniger und bekommt jede Aktualisierung trotzdem.

Ja, ich will den Leitfaden für 37 €

Hochachtungsvoll
Die Direktion, Out Of Office Business®